Klinische Untersuchung
Auf die Anamnese folgt die klinische Untersuchung. Sie blickt auf die sichtbar betroffenen Stellen des Körpers und vergisst natürlich auch benachbarte Bereiche nicht. Noch näher bringt uns dann der berühmte Schritt zurück. Denn erst mit etwas Abstand fallen mögliche Fehler in Statik und Symmetrie des Körpers ins Auge. Und dann sind da noch die bildgebenden Verfahren. Besser gesagt, die künstlichen Augen, die uns die fortgeschrittene Medizintechnik schenkt: z.B. Sonographie, MRI, Röntgen und CT.
